Individuelle Beratung und Begleitung von Menschen durch individuelle, bedürfnisgerechte und
modular konzipierte Angebote für eine nachhaltige psychische wie auch physische Stabilität.

Allgemein

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_burnout_20160512-140859_1.jpg

Burnout – der Begriff bezeichnet einen Zustand dauerhafter emotionaler Erschöpfung, der zu Depressionen, Angstzuständen und verschiedenen psychosomatischen Erkrankungen führen kann. Und er wird häufig missverstanden: "Entgegen einer weitverbreiteten Annahme ist nie alleine eine hohe Arbeitsbelastung die Ursache für ein Burnout“, erklärt der Psychotherapeut und Buchautor Martin Grabe. Das Burnout-Risiko steigt vielmehr, wenn sich ein Missverhältnis von Anstrengungen und Erfolgen ergibt, sei es im Beruf oder in der Partnerschaft.  

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Psychische-Erkrankungen-Burnout.jpg

"Ich kann mir nicht erlauben auszufallen. Ich muss doch funktionieren"....diesen Satz höre ich im bei Coaching Gesprächen immer wieder. Wie wichtig wäre es aber gerade hier, bei diesem "Nicht- mehr-funktionieren-Können" anzusetzen.

Veröffentlicht von am
b2ap3_thumbnail_Studie-zum-Stress-im-Job.jpg

Durch das Burn-out-Syndrom sind psychische Krankheiten am Arbeitsplatz eher ein Thema, als auch schon. In den Betrieben ist man für psychische Probleme von Mitarbeitenden sensibilisiert. Das Problem ist nur: Es wird oft zu spät gehandelt und zu lange das Falsche getan.

Veröffentlicht von am


b2ap3_thumbnail_image-102416-panoV9free-njgc-102416.jpg

Lob und Wertschätzung sind Energie-Geber. Aber es gibt Regeln zu beachten. Es geht mehr um wertschätzende Anerkennung, als um gönnerhafte Gesten und aufgesetzte Lob-Reden. 

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_62.png

Laut einer Umfrage leidet die Mehrheit der Führungskräfte unter Schlafproblemen. Die meisten geben der Arbeit daran die Schuld. Allerdings gibt es in vielen Fällen noch einen weiteren Faktor: den Alkohol.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Top-Stressfaktoren-im-Job-1024x682.png

Wenn von „Burnout“ gesprochen wird, denken die meisten einseitig nur an die steigenden Anforderungen der Unternehmen, die ständige Erreichbarkeit, das Tempo, die Technik, die tausend E-Mails am Tag, das ganze Hamsterrad, aus dem es offenbar kein Entkommen gibt. Die Rolle der Selbst-Verantwortung bleibt aber häufig im Hintergrund.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_tipps-zufriedene-motivierte-mitarbeiter-karriere-jobwissen.jpg

Mobbing und Bossing häufen sich in Zeiten von Umstrukturierungen und Entlassungen. In der Bankbranche sind die Phänomene bisher tabuisiert. Das sollte sich ändern, schreibt "Die Schweizer Bank".

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_ac1deb826648ef7ebdfc03a5a0e14eda.jpg

Jedes Unternehmen hat sie, sie ist ständig und überall präsent, nichts geschieht ohne sie.

Die Rede ist von Unternehmenskultur. Doch was ist Unternehmenskultur überhaupt?
Und inwieweit lässt sie sich gestalten?  

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_BSB60407-Advanced-Diploma-of-Management-1.jpg

Führungskräfte stehen vor vielen Herausforderungen, eine davon ist die psychische Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen. Dabei hilft Ihnen die sogenannte Resilienz, die psychische Widerstandskraft. Doch was ist das genau? Wer hat sie – wer nicht? Und was hat das mit Führung zu tun?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_7-digital-diet-solutions-to-help-you-lose-weight-c31d471aaa.jpg

Gehören Sie auch zu denen, die eine "digitale Diät" brauchen ? Die regelmässig auf der Toilette Mails checken, beim Gehen Messages verschicken und im Bett die neusten Einträge von Facebook und Twitter lesen ? Die NZZ scheibt, dass ständige Erreichbarkeit und die berufliche Nutzung nach Feierabend laut Professorin Annekatrin Hoppe vom Institut für Psychologie an der Humboldt-Universität Berlin Gefahren in sich bergen: "Die arbeitspsychologische Forschung zeigt eindeutig, dass Erholung in Form von regelmässigen Pausen bei der Arbeit sowie durch Entspannung am Abend und das Abschalten wesentlich für den Erhalt der eigenen Gesundheit ist. Darüber hinaus beeinflussen Erholungsphasen das Arbeitsengagement und die Arbeitsleistung am nächsten Tag."

Veröffentlicht von am


b2ap3_thumbnail_EB1D26A2-2454-408E-ACCA-631.jpg

Die Wirtschaft befindet sich in einem Umbruch – Unternehmen auch. Denn die psychische Gesundheit von Mitarbeitern entwickelt sich vom Tabu- zum Erfolgsthema.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_tipps-zufriedene-motivierte-mitarbeiter-karriere-jobwissen.jpg

Motivierte Mitarbeiter möchte jedes Team und jedes Unternehmen haben. Das Vorhaben "Motivation" scheitert aber manchmal schon bei den Erwartungen und bei unterschiedlichen Definitionen. Motivation hat mindestens zwei Gesichter.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_508762876.jpg

Perfektion um jeden Preis? – Viele Menschen stellen hohe Erwartungen an sich – und andere – und erreichen zwar viel-setzen sich aber auch damit unter enormem Druck, was sich in Dauerstress zeigt. 

Der Tod des besten Kochs der Schweiz beschäftigt mich besonders. Mit seiner Schusswaffe setzte er seinem Leben mit erst 44 Jahren ein Ende. Zurück bleiben ein 12 jähriger Sohn und seine Frau, mit der er zusammen das berühmte L’Hôtel de Ville in Crissier führte. Jenseits jeder Spekulation, bleiben Fragen, die nachdenklich machen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_138599-138885.jpg

Es ist so eine Sache mit dem Burnout-Begriff. Für meinen Geschmack wird er zu inflationär verwendet. Trotzdem braucht
es Klärung, damit es nicht zu einer Krankheit kommt.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_burnout-1-jpg_id_82421_268527.jpg

Burnout ist häufig eine Folge von lang anhaltendem, unbewältigtem Stress, der aus der Nichtpassung zwischen beruflichen Gegebenheiten und den Eigenheiten der Person entsteht. Welche Charaktereigenschaften forcieren Burnout?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_image9.png

Ergonomie am Arbeitsplatz, helle Büro-Räume, gesunde und effiziente Bürolandschaften, in denen sich Menschen wohlfühlen. Das steht bei nicht wenigen Betrieben auf der Wunsch-Liste. 
Wie werden die Büros der Zukunft aussehen ? Stefanie Enge schreibt in der "Handelszeitung" von
Robotern, intelligenten Wänden oder gleich technischen Implantaten im Körper: Schon bald wird sich in unserem Büroalltag jede Menge verändern. Diese Zukunft ist gar nicht mehr so weit weg, wie wir es uns vorstellen. Das zumindest sagen Schweizer Zukunftsforscher voraus. Schon 2016 werden wir erste Ansätze für Veränderungen erleben.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_dsc-0668-16c09d94-e641-4e25-821f-a31dec4af572.jpg

Gute Fragen - feinfühlig, beharrlich, aus ungewohnten Perspektiven - können einen neuen Blick auf das eigene Leben ermöglichen. Können helfen, aus positiven wie negativen Erfahrungen neue Impulsezu bekommen. Einen Schritt weiter zu kommen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_2369889620618926highResmaxh480maxw480teaser_krank_erkC3A4ltet_freizeitkrankheit_leisure_sickness_dpa.jpg

Einige Tage abschalten-zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr-nicht wenige werden ausgerechnet in dieser Zeit krank. Forscher beschreiben das Phänomen mit dem Namen "Leisure Sickness".

Veröffentlicht von am
b2ap3_thumbnail_marathon-1024x767.jpg 

Sportlichkeit ist unter Managern die neue Metapher für Leistungsfähigkeit. Wichtig wäre aber auch, dass Chefs ihre emotionale Intelligenz stärken. Das passiere nicht auf dem Laufband, findet Karin Kofler in ihren treffenden Gedanken der heutigen "Sonntagszeitung". 

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_brian.jpg

Nicht nur zur Adventszeit ist eine vermehrte Hinwendung zu Achtsamkeit zu beobachten. Dahinter steckt bei nicht wenigen
ein Bedürfnis nach innerer Einkehr. Achtsamkeit wirkt wie eine Gegenentwicklung zu den gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: dynamische, volatile Arbeitswelten, steigender Leistungsdruck, Multitasking und Selbstoptimierung versus Innehalten, Beobachten und Nichtreagieren. Ist Achtsamkeit also mehr als ein neumodischer Trend, ist sie ein Wert für die Gesellschaft?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_spirituell.jpg

Nach der «emotionalen Intelligenz» ist mit der "spirituellen Intelligenz" ein neues Schlagwort 
in der Leadership-Debatte aufgetaucht. Führungspersonen brauchen neben kognitiver Intelligenz je länger je mehr auch emotionale und spirituelle Intelligenz.

Veröffentlicht von am
b2ap3_thumbnail_12_2015.jpg


Mit dem Wort Stress verbinden wir in der ­Regel nichts Gutes. Dabei ­würden wir ohne Stress kaum existieren. Wir können sogar lernen, Stress für unser Glück zu nutzen.

Veröffentlicht von am
b2ap3_thumbnail_2.bild.jpg

Endlich mehr Zeit haben! Nicht mehr in Strukturen eingebunden sein, Ausflüge nach Lust und Laune unternehmen – so manch ein Erwerbstätiger stellt sich so das Leben als Rentner vor. Doch was es in Tat und Wahrheit bedeutet, wird gerne unterschätzt. Schlägt die Altersguillotine mit 65 bzw. 64 zu, schaut nämlich alles anders aus. Vor allem für jene, die sich stark über die Arbeit definiert haben.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_c-veraenderung.jpg

Veränderungen, die auch einen Kulturwandel erfordern, sind ein sensibler Prozess. Schliesslich sind Unternehmen ein soziales System aus Mitarbeitern mit Gefühlen. Entsprechend sorgfältig sollte das Change Management geplant werden. 

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_resilienz.jpg

Gibt es typische Gesund-Erhalter in der Arbeitswelt ? Welche Faktoren machen Menschen gesund und leistungsfähig? Welche Faktoren schützen dauerhaft vor Überlastung? Gibt es Gesetzmässigkeiten und Zusammenhänge, von denen der Einzelne profitieren kann?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_1340950728374571802graphic-leadership-hi.png

"Der Mensch im Fokus-jetzt erst recht"-dies ist das Fazit einer Studie und einer Umfrage der HWZ (Hochschule für Wirtschaft Zürich.) Die HWZ kristallisierte vier Kernpunkte heraus, die erfolgreiches Führen kennzeichnen: Sinn\ Innovation\Networking\Nachhaltige Motivation. Die meisten Führungskräfte stimmen zu. Aber...

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_stress-related-illness-2310.jpg

Stress kann Adrenalinschübe auslösen und zu Höchstleistungen antreiben-er kann aber auch auslaugen, erschöpft und schliesslich krank machen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_shutterstock_122029678-500x386.jpg

Selbstmitgefühl als Rezept gegen belastenden Stress ? Wenn wir uns selbst mit mehr ­Mitgefühl begegnen, so ­sagen Psychologen, sind wir vor destruktiven Gedanken geschützt, können besser Stress begegnen und sind glücklicher im Leben.

Veröffentlicht von am


b2ap3_thumbnail_image.jpg

Wer regelmässig die eigenen Belastbarkeitsgrenzen überschreitet, werde auf Dauer krank, sagt Prof. Andreas Krause in der Zeitschrift "Psychologie Heute". Er beobachtet ein Phänomen, dass er "interessierte Selbstgefährdung" nennt. Mitarbeiter beuten sich mehr oder weniger freiwillig selbst aus und leisten weit mehr, als die Firma verlangt.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Wie-soll-es-weitergehen-Tauchen-erste-Geruechte-ueber-Stellenstreichungen-auf-fragt-sich-fast-jeder-ob-er-selbst-auch-davon-betroffen-ist.jpg

Die düsteren Prophezeiungen der Gewerkschaften scheinen sich zu bestätigen. Die Vertreter der Arbeitnehmer warnten vor Wochenfrist, nach den Eidgenössischen Wahlen werde es diverse Massenentlassungen geben – als Folge politischen Kalküls. Und kaum war der Wahlsonntag über die Bühne, ging es Schlag auf Schlag. Am Dienstag kündigte der Winterthurer Spinnmaschinen-Hersteller Rieter den Abbau von rund 209 Stellen an. Am Mittwoch der nächste Schock: Bis in drei Jahren verlieren bei der Credit Suisse 1600 Angestellte ihren Job. Die Grossbank will die Kosten 2018 um 3,5 Millarden Franken senken. Je unbekannter eine Lebenssituation ist, je weniger man sie vorhersehen und einschätzen und aus eigenem Vermögen beeinflussen kann, desto belastender wird sie empfunden. Je länger eine solche Belastung andauert, desto bedrohlicher wird sie
.

Veröffentlicht von am


b2ap3_thumbnail_Vernderung--bin-ich-bereit_20151019-145202_1.jpg
Veränderungen, Restrukturierungen, Anpassungen und Flexibilität, sind für viele Beschäftigte zur alltäglichen Herausforderung geworden. Führungskräfte andererseits sollen innert kurzer Zeit grosse Veränderungen ins Rollen bringen und bewältigen. Sie sollen aber auch die besten Arbeitsbedingungen bieten, Vorbilder sein, Gesundheit fördern und Perspektive und Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Ein Ding der Unmöglichkeit ?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_image-542426-hbm_panoV9article-luxh.jpg

...macht etwas falsch....
In Zeiten, in denen unser Leben immer schneller wird und alles, was auf der Welt geschieht, fast gleichzeitig auf uns eindringt, ist es für den Sachbuchautor Rüdiger Safranski unerlässlich, sich auf seinen eigenen Rhythmus zu besinnen. Neben dem "gesellschaftlich aufgenötigten Zeitablauf" müsse man sich Inseln der Souveränität einrichten, auf denen man über die Zeit selber verfüge. Mit dieser sogenannten Eigenzeit schaffe man, so der Philosoph, nicht nur ein Korrektiv zur kollektiv bewirtschafteten Zeit, sondern auch eine Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_1821212_original_clipdealer.de.jpg

Topathleten sind darauf geeicht, körperliche und seelische Blessuren zu verdrängen. Hilfe suchen sie erst, wenn der Zusammenbruch kommt.

Jetzt zeigt eine aktuelle Studie: Depressionen und Angstzustände sind unter Fussballern offenbar weit verbreitet.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_mitarbeiterfuehrung.jpg

Warum kündigen Mitarbeiter ihren Job? Wer dieser Frage nachgeht, stösst immer wieder auf denselben Hemmschuh: einen unfähigen Vorgesetzten. Der direkte Chef hat grossen Einfluss darauf, ob Mitarbeiter frustriert sind oder sich wohlfühlen

Veröffentlicht von am
b2ap3_thumbnail_rueckenschmerz-psyche-122265255_20151001-085035_1.jpg

Viel sitzen bei der Arbeit ist nicht der Hauptgrund für Rückenschmerzen: Stress und keine Bewegungsmöglichkeit haben einen grösseren Einfluss, wie eine Studie der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) zeigt.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Fotolia_Fuhrung.jpg

Tough, willens- und durchsetzungsstark: Diese Eigenschaften braucht es in gewissen Situationen bei erfolgreicher Führung. Noch mehr Vorteile kann aber ein empathischer Führungsstil dem Unternehmen bringen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_image-185125-panoV9free-fyny.jpg

Führungskräfte stehen heute unter einem enorm hohen Druck. Immer mehr Aufgaben sollen in immer kürzerer Zeit erledigt werden, die Komplexität steigt und die E-Mail-Flut ist oft kaum zu bewältigen. Wenn der Druck zu hoch wird, dann wirkt sich Stress nicht mehr stimulierend auf die Produktivität aus. Das bestätigt auch Dr. med. Ralf Maria Hölker. Als Leiter des Kölner Instituts für Stressverminderung macht er immer wieder die Erfahrung: „Wir müssen manchmal auch bewusst entschleunigen-und dies hat viel mit Achtsamkeit zu tun.“

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_b5f9bd458b.jpg

Innere Kündigung und null Identifikation mit dem Job – so ist es um die Haltung vieler Mitarbeiter bestellt. Auch Führungskräfte geraten durch starre Strukturen in diese Abwärtsspirale. Gefragt sind neue Führungs- und Autoritäts-Modelle.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_kuendigung.jpg

Schweizer Arbeitnehmer fühlen sich durch ihren Job gesundheitlich belastet, können sich nicht genügend weiterbilden und haben Angst, ihre Stelle zu verlieren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Travailsuisse, dem Dachverband der Schweizer Arbeitnehmer. 1500 Personen hat Travailsuisse für das "Barometer gute Arbeit" befragt. Dabei konzentrierte er sich auf die drei Themen Gesundheit, Motivation und Arbeitsplatz­sicherheit.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_potentialschmiede-perfektionismus.jpg

Perfektionisten bringen es hie und da recht weit, sie stehen aber auch ständig unter Stress und verbreiten häufig in ihrer Umgebung Druck und keine gute Atmosphäre. Der Wiener Hirnforscher und Psychiater Raphael M. Bonelli zeigt in seinem Buch, wie Perfektionisten ticken, woran sie leiden und wie sie der krankmachenden Perfektionismusfalle entrinnen können. Das Buch "Perfektionismus. Wenn das Soll zum Muss wird"( Pattloch 2014) ist eine Empfehlung für Menschen im Gefängnis eines lebensfeindlichen Ideals.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_150414_slider_betroffene-beteiligte3.jpg

Gerade nach den Ferien oder einer längeren Pause wird vielen Arbeitnehmern ihre Erschöpfung erst so richtig bewusst. Nichts ungewöhnliches. Wo liegen die Gründe ?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Unternehmen-1-1093426.4.jpg

Mitarbeiter-Performance erhalten ? Leistungsbereitschaft aktivieren ? Der Nutzen des BGM für die Unternehmen liegt auf der Hand, sowohl in unmittelbaren betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, als auch in einer wertschätzenden, gesundheitsförderlichen und kreativen Unternehmenskultur.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_therapie-urlaub-kur-coaching-methoden-heilung-stress-burnout-depressionen.png

Burn-Out ist häufig noch ein Tabuthema. Dabei ist die Zahl der Menschen, die wegen psychischer Belastungen im Job ausfallen, in den vergangenen Jahren gewachsen. Immer mehr grosse Konzerne setzen nun auf ihre Führungskräfte, die früh gegensteuern sollen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_geldnot-kann-kurzfristig-die-konzentration-mindern-und-zu-unklugem-verhalten-verleiten.jpg

„Guten Morgen, liebe Sorgen, seid Ihr auch schon alle da?“

— Liedzeile von Jürgen von der Lippe

Sorgen nehmen wir häufig auch in die Ferien mit. Sie sind enorme Kraftfresser. Sorgen um die Kinder oder andere Familienmitglieder. Sorgen um Haustiere. Sorgen um die Gesundheit. Sorgen um den Job. Sorgen um die Zukunft. Sorgen um die Finanzen. Sorgen um das Wetter, Sorgen um die Reise-Sicherheit -der Sorgenquellen ist nicht so schnell ein Ende zu setzen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_25848228.jpg

Was schätzen Sie, wie viel Zeit Sie als Vorgesetzter mit dem Management Ihres Teams verbringen?
Die Robert Half Gruppe, ein Global Player im Personalbereich schreibt, dass im 
Finanzbereich CFOs damit rund ein Drittel Ihrer Zeit verbringen. Das ist nicht wenig. Umso interessanter ist es, dass dennoch der am weitesten verbreitete Fehler in der Mitarbeiterführung die mangelnde Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Unbenannt5-e1337188900397.png
Wertschätzung ist gefragt. Plötzlich tönt es wie abgesprochen aus allen Firmen-Lautsprechern: Wertschätzung ist entscheidend, wichtigster Teil der Firmenkultur usw. So oft, dass es einige gibt, die es nicht mehr hören können.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Studio-shot-of-hand-closing-laptop.jpg

Eine aktuelle Studie zum Stressmanagement zeigt, dass neben den Klassikern wie der Arbeitsmenge und hohen Leistungsanforderungen auch die subjektive Einstellung zum Stressfaktor werden kann. Ein Drittel der Frauen und ein Viertel der Männer kämpfen etwa mit dem Gefühl, nie fertig zu werden.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_drop-of-water-in-a-pond.jpg

Mindfulness-Meditation ist im Trend. Die Achtsamkeits-Meditation verspricht weniger Stress, bessere Konzentration und eine höhere Leistungsfähigkeit.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_8b89245382.jpg

Schlafmangel von Mitarbeitern kommt Unternehmen teuer zu stehen. Denn wer nicht ausgeschlafen seinen Dienst antritt, ist nicht nur demotivierter und weniger konzentriert, sondern kann seinem Arbeitgeber sogar Kunden und mit wichtigen Umsatz kosten.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_image-205000-galleryV9-pnff.jpg

Unternehmensleitung und Führungskräfte bestimmen nicht nur entscheidend die Kultur im Unternehmen. Sie spielen auch im Gesundheitsmanagement und bei der Förderung der psychischen Gesundheit im Unternehmen eine bedeutsame Rolle

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_hqdefault.jpg

Qualifizierte, motivierte und vor allem physisch und psychisch gesunde Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf betriebliches Gesundheitsmanagement zur Burnout-Prophylaxe. Dafür braucht es Kompetenz und das nötige Wissen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Perfektionismus-im-Job-Gelassenheit-ueben-articleImage-c8830bb-365474.jpg

Die Sehnsucht nach Bestätigung, Anerkennung und Liebe gehört zu den „alten Schuhen“, die von den meisten Menschen getragen werden. Und viele entscheiden sich in Kindheit oder Jugend, möglichst perfekt zu sein. Das Perfektionsprogramm ist einer der härtesten Wege, auf den ein Mensch sich selbst schicken kann und es endet oft im Burn-out oder in der Depression.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Business-man-at-desk-in-countryside.jpg

WORK-LIFE-BALANCE-oder noch besser: LIFE-BALANCE ist im öffentlichen Gespräch.  Auch wenn das Wort die Gegenüberstellung und Gewichtung von Arbeit und Leben geradezu anbietet, liegt die Lösung doch in der Zusammenführung der beiden Themen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Schlafstoerungen.jpg

Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung leidet an Schlafstörungen, vermeldete das Bundesamt für Statistik Mitte Mai.

Die meisten davon fühlen sich beeinträchtigt, weil sie mehrmals pro Nacht aufwachen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Weniger-Stress-und-Arbeitsausfall-durch-gute-Fuehrung-24144587_image_width_560.jpg

Immer mehr Leistungsträger arbeiten bis zum Kollaps. Gerade besonders leistungsstarke, verantwortungsbewusste

und ehrgeizige Menschen sind besonders gefährdet, krank zu werden, insbesondere, wenn ein Hang zu Perfektionismus und ein hohes Kontrollbedürfnis hinzukommen. Höchste Zeit hinzuhorchen und hinzuschauen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_logo.jpg

20 Minuten titelte vor Pfingsten: "Aus Angst vor dem Chef: Schweizer gehen lieber am Abend zum Arzt"
Der Druck in der Berufswelt steigt, Angestellte sollen gesund und dynamisch wirken. Viele verheimlichen deshalb den Arztbesuch vor ihren Chefs.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_RTEmagicC_Selbstfuehren.jpg.jpg
Erfolgreiche Führungskräfte wissen, dass Führen keine Aufgabe, sondern eine echte Berufung ist. Aus Begeisterung für ihre „Arbeit mit Menschen“ („people business“) erreichen sie für sich und andere Höchstleistungen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_TermindruckMuede_iStock9864226_DmytroTokar.jpg.1304061.jpg
Gemäss neuesten Forschungen schlafen wir in der Schweiz im Schnitt 40 Minuten weniger als noch vor 30 Jahren. Warum das so ist, sagt der bekannte Verhaltensbiologe Christian Cajochen in einem Interview
mit " Tages-Anzeiger Online". Er gilt als einer der bekanntesten Schlafforscher der Schweiz. Hier einige der spannendsten Aussagen

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_images.jpg

Nicht nur am Muttertag sei dieser Gedanke mal erlaubt: Die Doppelbelastung wird häufig immer noch unterschätzt. Irgendwann geht es einfach nicht mehr weiter. Wenn die Anforderungen von Haushalt, Job und Kindern zu gross und Mütter kraftlos und krank werden, brauchen Sie direkte und schnelle Hilfe.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_img_2014-06_msod_socialmediamarketing_01_GMU.jpg

In der Info-Flut nicht untergehen-sich Informationskanäle bewusst aussuchen, nämlich diejenigen, die den grössten Nutzen bringen. Welche TV-Sendungen bringen Ihnen einen Wert? Welche Zeitungen und Zeitschriften möchten (und müssen Sie wirklich) lesen? Welche Seiten im Internet haben wirklich einen Nutzen für Sie? Darf’s ein bisschen weniger sein?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_dpa_stress.jpg

Mit dem Stress ist das so eine Sache. Ganz ohne wird ein Arbeitsplatz leicht langweilig, einerseits. Andererseits macht zu viel Stress über einen langen Zeitraum krank. Psychische Belastungen entstehen durch Umgebung, Organisation, Aufgabe und Bedingungen der Arbeit sowie aus den Arbeitsmitteln. Dazu kommen innere Faktoren wie die Bewertung einer Situation oder der Arbeitsmenge. Aus allen Faktoren entsteht eine psychische Beanspruchung, die von jedem Beschäftigten unterschiedlich wahrgenommen wird.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_burnout1.jpg

Die Sonntagszeitung schreibt heute: Führungskräfte mögen zwar Dauerstress ausgesetzt sein , doch führt dies bei Managern vergleichsweise selten zu  Burn­out oder Depression. Sie zitiert aus dem erst veröffentlichten Well-Being-Index 2014 von Gallup-Healthways. Diese Zahlen sind aber bei so einer immer noch stigmatisierten Thematik-aus meiner Sicht- immer mit Vorsicht zu geniessen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_270972-Depressiver-Mann-auf-dem-Balkon.jpg

Pfarrer sind Seelsorgende und kümmern sich um ihre Gemeinde. Was aber, wenn ein Pfarrer selbst Hilfe braucht? Im Bistum Basel gibt es seit Jahren einen Seelsorger für Seelsorgende. Auslöser dafür war das Burnout eines Pfarrers aus der Aargauer Gemeinde Frick. Dieser eindrückliche Fall wurde in der TV Sendung CH Aktuell gezeigt

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_11137144_1385129428477408_4550294593730826960_n.jpg

Burnout ist allgegenwärtig. Gleichzeitig wächst auch das Bedürfnis nach Klärung. Damit auch der Bedarf nach rasch verfügbarer Hilfe und kompetenten Gesprächs-Partnern.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Depression.jpg

Auch mich beschäftigte diese Woche die Frage: Was trieb Andreas L. an, 149 Menschen mit sich in den Tod zu reissen? Ich bin kein Psychiater oder Arzt. Habe aber jahrelang Menschen in der Arbeitswelt begleitet. Die meisten waren Männer und litten unter Depressionen.

ich möchte mich nicht an irgendwelchen Spekulationen beteiligen. Ich vermute aber, dass Andreas L. den Entschluss zum Suizid erst gefasst hat, als er plötzlich allein im Cockpit war. 
Der Co-Pilot muss sich im Ausnahmezustand befunden haben. Er verfolgte einzig das Ziel der Selbsttötung, die er als einzige Lösung für seine Probleme sah. Das kann und soll aber diesen schrecklichen Vorfall nicht allein
rechtfertigen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_15652271-xl-1280px-854px.jpg

Stress und Überlastung entstehen nicht nur durch äussere Einflüsse, sondern auch durch kognitive Faktoren: Überzeugungen, Wünsche, Ansprüche an uns selbst. Um Stress zu reduzieren, sollten wir unsere Antreiber identifizieren und neue Denkmuster entwickeln.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_stress-job-hirndoping-gesundheitsreport-102_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg

Ein Personalchef schilderte mit seinen täglichen "Kampf" bei der Arbeit so: "Das Aufstehen geht am Besten-dann gehts los: die Sorgen, Endlos-Schlaufe von Gedanken, meine Energie ist oft nach dem Mittag schon wieder aufgebraucht. Ein Kollege hat mir da einmal etwas von "Mittelchen" gesagt. Seitdem lasse ich mir die Verschreiben und zum Einschlafen brauche ich seit Jahren eine flasche Rotwein. So komme ich wenigstens über die Runden".  Kein Einzelfall. Doping ist längst in der Arbeitswelt angekommen
.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_mission-statement.png
Gestern fragte ich die Teilnehmer eines unserer Workshops: "Haben Sie in  persönliches Mission Statement ?

Keine Angst, das hat nichts mit mit esoterisch angehauchter Selbstfindung zu tun. Nein, systematische Selbstreflexion ist angesagt, mit der Sie sich darüber klar werden…

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_01_Die_Zukunfts_ist_weiblich.jpg

Sind Frauen Stress-Resistenter als Männer ? Leben sie gesünder, als ihre männlichen Arbeits-Kollegen ? Führen sie anders ? Der Internationale Frauentag gibt wieder einmal Anlass zu solchen und ähnlichen Fragestellungen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_dem-stress-davonlaufen.jpg
Man kann es drehen und wenden wie man will: die meisten Studien zeigen: die meisten Menschen in der westlichen Welt laufen pro Tag nur durchschnittlich 500 bis 600 Meter – und schaden damit erheblich ihrer Gesundheit.

Veröffentlicht von am
b2ap3_thumbnail_Seit-Grossraumbueros-in-Unternehmen-immer-beliebter-werden-waechst-auch-das-Problem-Buerolaerm-.jpg

Die geplante IV-Revision beschäftigt mich. Vor allem wenn ich direkt und indirekt Betroffenen begegne.

Treffend finde ich, was Res Strehle, Chefredaktor des "Tages Anzeigers" als Kommentar unter dem Titel "Blinder Fleck im Arbeitsschutz", schreibt

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_fujitsu-blog-wie-connected-sind-sie.jpg

Die Meldung aus der Schweizer Telekom-Branche liess mich aufhorchen. Und bestätigt das, was wir vom BGM Forum Schweiz immer wieder aus dem Arbeits-Alltag hören.
"Ständige Verfügbarkeit wird vielerorts vorausgesetzt", sagte Giorgio Pardini, Leiter Telekom und IT bei der Syndicom, kürzlich vor Medien in Bern. Dies habe auch Folgen für die Gesundheit. Die Gewerkschaft stützt sich auf eine Umfrage unter den Angestellten der Telekombranche in der Schweiz. Rund 3500 Beschäftigte der Unternehmen Swisscom, Orange, Sunrise und UPC Cablecom nahmen zwischen Frühling und Herbst 2014 daran teil.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_2-format43.jpg
Beim Thema Burnout ist genaues abklären von entscheidender Bedeutung. Beispiel: Prüfungsstress und Leistungsdruck: Der Leiter der Psychologischen Beratungsstelle der Universität Zürich, Ulrich Frischknecht, sagt in einem NZZ-Campus Interview, dass es sich bei Erschöpfung nicht gleich um ein Burnout handeln muss.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_der-fruehere-fussball-internationale-ciriaco-sforza-wurde-gestern-bei-seinem-stammverein-fc-wohlen-als-teamchef-vorgestellt--keystone.jpg
Ciriaco Sforza war ein aussergewöhnlich intelligenter Fussballer, Deutscher Meister und Champions-League Sieger. Heute ist er Trainer in Wohlen und spricht im heutigen "Tages-Anzeiger"-Interview Klartext. Beeindruckend und schonungslos ehrlich schildert er seine Trainer-Zeit bei GC, spricht über seine persönlichen Krisen, seine Tränen, Aengste, über die Fassade die er aufgebaut hatte und wie er psychologische Hilfe brauchte.   
 

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_index_20150209-133820_1.jpg
Veränderungen gehören für viele Menschen zum beruflichen Alltag. Eine neue Aufgabe bringt neue Herausforderungen mit sich.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_worklifebalance.jpg
Work-Life-Balance-mit diesem Begriff habe ich immer wieder meine Mühe gehabt. Ich spreche lieber von Life-Balance.  Irgendwie ist Arbeit und Leben kein Widerspruch-oder ?...

Arbeiten gehört zum Leben dazu. Und ohne Arbeit und Aufgaben fehlt uns etwas. Die meisten Menschen suchen einen gelungenen Mix und ein ausgewogenes Verhältnis verschiedener Faktoren, die unser Leben ausmachen. Nicht nur Work und Life, sondern auch Sinn, Werte, Beziehungen, Gesundheit, Finanzen, Freunde, Hobbys, Wohnen und, und, und...

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_978-3-446-44051-7_21457163246-63.jpg

Der tägliche Wechsel von Licht und Dunkelheit gehört wie Atmen zum Leben. Wir brauchen den Schlaf ebenso dringend wie die Wachphasen. Aber das elektrische Licht und die Bedürfnisse einer globalisierten Wirtschaft bedrohen diesen Teil unseres Lebens. Der Neurobiologe Peter Spork hält ein flammendes Plädoyer für mehr Schlaf. Spork stellt klar: Der tägliche Schlaf ist keineswegs nur eine Ruhephase. Das Gehirn ist während des Schlafes hochaktiv. Es beschäftigt sich nachts mit den Ereignissen des Tages. Es verwaltet und verarbeitet sie. Dabei erfindet es sich gewissermaßen täglich neu. Wichtige Gedächtnisinhalte werden gefestigt und unwichtige verworfen. Das Gehirn räumt auf, baut zwischen manchen Nervenzellen Daten-Autobahnen, knüpft neue Kontakte, verstärkt andere und gibt wieder andere auf. Und dazu braucht das Gehirn Zeit und die verschiedenen Schlafphasen.

Veröffentlicht von am



Die jüngsten Massnahmen der Schweizerischen Nationalbank sorgen für Aufregung. Einige hat es auf dem "falschen Fuss" erwischt. Dabei ist es eine alte Weisheit: Die Gegenwart und Zukunft können immer wieder Überraschungen enthalten – und es kommt garantiert anders als erwartet.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_info-overload-21-300x300.jpg
Viele Menschen klagen über Reizüberflutung, „überfressen“ sich quasi an Informationen, konsumieren mehr als sie „verdauen“ können. Information overload nennen Psychologen dieses Phänomen

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_einfach-produktiv.jpg

Laut "SonntagsZeitung" sind Psychische Belastungen oft hausgemacht – ein Bericht über ein Workshop zeigt, wie man am besten damit umgeht

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_wecker-schlaf-540x304.jpg
Dutzende von TV-Programmen, Smartphones, Tablets, Computer: Die Schweiz ist längst in der 24-Stunden-Gesellschaft angekommen. Wie wirkt sich die Dauerberieselung auf unsere Schlafgewohnheiten aus? Raubt sie uns die nötige Ruhe? Schlafforscher der Universitäten Basel und Zürich haben in einer neuen, repräsentativen Studie mit über 2000 Befragten genau diese Frage untersucht. Der "SonntagsBlick" berichtet darüber

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_weniger-stress-1027px-1024px.jpg

Wer über längere Zeit mehr Energie verbraucht, als er zur Verfügung hat, der steht irgendwann zwangsläufig vor der energetischen Insolvenz. Das klingt zunächst ziemlich banal, dennoch wird dieser einfache Grundsatz von zahlreichen Menschen ignoriert. 

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Slider_Tunnel_Logo_weiss.jpg

In der aktuellen Burnout-Diskussion braucht es Klärung und Orientierung. Aus meiner Sicht kommen die Dimensionen Sinn und Werte eindeutig zu kurz.

Wenn ich nicht weiss, wozu ich etwas tue, dann wirkt das auf Dauer erschöpfend.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_GZD-BGM-Schweiz2.JPG
www.notruf-burnout.ch

Der Burnout-Prozess zeichnet sich meist über längere Zeit ab. Die Betroffenen kommen in eine Spirale. Anfangs zeigt diese Spirale nach oben. Denn bei jedem Versagen des Körpers, bei jedem Leistungseinbruch auf Grund der Erschöpfung gilt für die Betroffenen: Jetzt erst recht. Trotzdem! Sie geben noch mehr Gas, knien sich noch mehr in die Arbeit. Dreht die Spirale immer höher, kommt irgendwann der Wendepunkt: Emotionale Erschöpfung, Zynismus und Distanzierung, verringerte Arbeitsleistung – die Spirale dreht nach unten, bis zum totalen Zusammenbruch.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_multitasking-canstockphoto5328140.jpg

Es geht frühmorgens los: Die ersten E-Mails treffen ein. Auf der Facebook-Timeline macht ein witziges Video die Runde. Auf Twitter diskutiert die Netzwelt die Nachrichten. Das Smartphone vibriert, und ein Kollege schneit mit einer "kurzen Frage"» herein. Überall lauern Ablenkungen. Unser Gehirn ist damit überfordert, schreibt Boris Hänssler in seinem Beitrag in der "NZZ am Sonntag".

Veröffentlicht von am


b2ap3_thumbnail_Fotolia_35930447_S.jpg

Fürs Wohlbefinden brauchen Mitarbeiter Wertschätzung - erst dann arbeiten sie im Sinne des Unternehmens. Gute Führungskräfte sollten diesen elementaren Zusammenhang kennen - und das gute alte Mitarbeitergespräch unter diesem Aspekt neu führen lernen.

Veröffentlicht von am
b2ap3_thumbnail_ghostwriter-symbolbild-540x304.jpg

Im Zeitalter von Erschöpfungssymptomen aller Art hat die Arbeit keinen guten Ruf, sie scheint geradezu die Wurzel aller Übel zu sein. Wie die "Schweiz am Sonntag" schreibt, wird der positive Einfluss der beruflichen Tätigkeit auf die eigene Zufriedenheit oft unterschätzt

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_07e0a4dc208dd7e4f5d82fccbbac9e35_g.jpg
In der Schweiz nehmen die Menschen immer mehr Medikamente ein. Der Konsum ist allein seit 2010 um 17 Prozent gestiegen. Dies zeigt der neue Arzneimittelreport 2014 der Krankenkasse Helsana, welcher der NZZ am Sonntag vorliegt. 

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_viele-Wege-fuehren-zum-Ziel.jpg

Scheitern scheint in unserem beruflichen Alltag und in unseren Lebens-Plänen nicht vorgesehen zu sein.
Die Gründe dafür finden sich durchaus nicht immer in individuellem “Versagen", sondern sehr oft vor allem in Faktoren, die durch die Organisation gegeben sind. In manchen Unternehmen werden die Ziele für die Mitarbeiter so hoch angesetzt, dass sie für den Einzelnen gar nicht erreichbar sind.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_human-65924_640.jpg

Der Neurobiologe und Hirnforscher Gerald Hüther ist davon überzeugt: "Wir sind alle nur eine Kümmerversion dessen, was wir sein könnten." Es brauche einen "Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen".
Ein positives Arbeitsumfeld kann die Potenziale von Einzelpersonen, Teams und sogar ganzen Organisationseinheiten zur Entfaltung bringen kann.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_ausgabe-2.jpg
Wie können wir uns selbst am besten führen? Wie können wir mit uns selbst umgehen, so dass wir selbstbestimmt leben und den eigenen Prinzipien treu bleiben? Worauf gilt es dabei zu achten?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_Schulbeginnn-in-Niedersachsen-543x199.jpg

Depressionen, Burnouts, Überforderung: Eine Nationalfondsstudie der Fachhochschule Nordwestschweiz hat erstmals schweizweit die Arbeitsbelastung der Lehrpersonen untersucht.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_stress_arbeitsplatz.jpg

Mentale Überforderungen-vor allem am Arbeitsplatz- werden immer häufiger. Die Beschleunigung und der Effizienzdruck machen uns mehr und mehr zu schaffen. Viele Menschen stehen heute unter dem Eindruck, ins Hintertreffen zu geraten, überrollt zu werden. Auch mit der Globalisierung und der Informationsflut kommen viele nicht zurecht. Gefragt ist mehr "Seele" bei der Arbeit.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_944625219-wochenende-l09.jpg

Laut Wissenschaftlern der Universität Bern fühlt sich ein Viertel der Erwerbstätigen ziemlich oder stark erschöpft. Gegen
300 000 stehen laut NZZ Online kurz vor dem Burnout

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_antox-lexikon-chronischer-stress.jpg

Stete Überlastung verursacht weit mehr Erkrankungen als allgemein bekannt. Das berichten zwei Schweizer Forscher – und fordern in der "Sonntagszeitung" Gegenmassnahmen

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_vertrauen_20141006-174514_1.jpg

Manchmal reicht ein guter Freund. Ein Gegenüber. Ein aufmerksamer Zuhörer. Der nicht wertet und auch nicht verurteilt. Um das Schlimmste zu verhindern. Keine Garantie, aber immerhin eine Chance.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_shutterstock_3671054.jpg

So oder so ähnlich hört sich Tag täglich die innere Stimme an, wenn man sich im Hamsterrad befindet. Das Leben wird von dem Gefühl bestimmt, nicht das tun zu können, was man eigentlich gerne möchte, oder es dafür schlichtweg keinen Raum findet. Stattdessen rennt man wie der Hamster im Rad von morgens bis abends, ohne wirklich von der Stelle zu kommen - und der nächste Tag bietet das gleiche Szenario. Die zunehmende Frustration und Resignation wirken sich auf die Stimmung, das allgemeine Lebensgefühl und auch auf die körperliche Ebene aus. Wie aber kann man eine Änderung initiieren, wenn man ohnehin keine Möglichkeit zum Atemholen sieht?

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_75250151-pendler-auto-verkehr-iGYddHVabef.jpg

Schnell noch einen Kaffee oder Tee und ein Brötchen, und dann geht es auf zur Arbeit. Mit dem eigenen Auto vor der Tür oder in der Garage direkt bis zum Arbeitsplatz sollte das entspannend sein. Doch Wissenschafter der University of East Anglia im britischen Norwich und vom Centre for Health Economics der University of York stellten fest, dass sich sowohl das Gehen als auch das Radfahren positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit der Berufstätigen auswirken.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_header.png

Führungskräfte sind in einer Doppelrolle. Sie haben Vorbildfunktion und nehmen gleichzeitig

mit ihrem Führungsstil massgeblichen Einfluss auf die Life-Balance ihrer MitarbeiterInnen. Sie sind sowohl
Betroffene als auch GestalterInnen.

Veröffentlicht von am

b2ap3_thumbnail_resilienz_pflanze.jpg

Viele Menschen lassen sich von kleinen Misserfolgen aus der Bahn werfen. Andere überstehen auch grosse Krisen mühelos. In unseren Workshops vergleichen wir das Phänomen der Resilienz mit einem Stehaufmännchen.