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Frauen und der R-Faktor

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Sind Frauen Stress-Resistenter als Männer ? Leben sie gesünder, als ihre männlichen Arbeits-Kollegen ? Führen sie anders ? Der Internationale Frauentag gibt wieder einmal Anlass zu solchen und ähnlichen Fragestellungen.

Mit der Auflösung der traditionellen Geschlechterrollen finden im Berufs- und Privatleben von Männern und Frauen massive Umbrüche statt, die große Chancen mit sich bringen. Frauen streben verstärkt nach Führungspositionen, während Männer ihr Recht auf Zeit mit der Familie einfordern. Neue Männer und Frauen finden ihre Lebensbalance in beruflicher Verwirklichung und in Beziehungs- und Familienmodellen abseits der alten Vater-Mutter-Kind-Konstellation. Megatrends wie Female Shift muss man nicht „voraussagen“, denn sie sind schon da und markieren Veränderungen, die uns schon lange prägen und auch noch lange prägen werden.
Seit Jahren ermutigt Marie-Theres Hofmann, Geschäftsführende Inhaberin des BGM Forum Schweiz in Zug, Frauen - und auch Männer - sich mit der eigenen Identität, dem eigenen Führungsstil und der persönlichen Gesundheit auseinanderzusetzen. Als Geschäfts- und Familienfrau setzt sie auf Wertschätzung, Vertrauen, Ehrlichkeit, Offenheit, Disziplin und Balance wie auch Verbindlichkeit im Miteinander.Wie alle Frauen, die etwas bewegen, besitzt Sie einen hohen "R-Faktor".

Resilienz – der R-Faktor – befähigt Menschen konstruktiv mit Niederlagen und Rückschlägen umzugehen.  Resilienz ist die Widerstandskraft, die uns schwierige Situationen überstehen lässt und im besten Fall gehen wir gestärkt daraus hervor.  Mit der Resilienz ist es wie mit dem Glück, etwas bekommen wir alle mit auf den Weg, aber das entscheidende „Mehr“ muss sich jede(r) selbst erarbeiten.Menschen unterscheiden sich deutlich darin, wie sie mit kritischen Situationen umgehen.

Frauen die Karriere machen wollen, müssen ihre Fähigkeit ausbilden, Kritik zu ertragen und eine hohe Frustrationstoleranz entwickeln. Eine optimistische Grundeinstellung (…es wird schon wieder…) und die Akzeptanz „in das Geschehene“ (..um nicht in einer Opferhaltung) stecken zu bleiben), stärkt ihre Resilienz, ihre Widerstandsfähigkeit auf dem Weg nach oben.

In speziellen Workshops lernen Frauen (und Männer) Bewältigungskompetenz und damit Ihren R-Faktor. Sie lernen sich von Krisen zu erholen und diese für Ihre eigene Entwicklung zu nutzen. Ihre individuelle Fähigkeit steigt, selbstbewusst und zunehmend besser Krisen zu managen, lösungsorientiert und ganzheitlich aus Fehlern zu lernen. Risikobereit die nächsten Schritte zu gehen und wieder mutig Ihre Komfortzone zu verlassen. Denn nur ausserhalb dieser findet „Wachstum“ statt.

Zusätzlich geht es um einen bewussteren Umgang mit sich und der Umgebung. Um die Akzeptanz der eigenen Biografie, der Erfolge, Schattenseiten und Grenzen. Es gilt auch für die eigenen Wünsche, Ziele und Entscheidungen die Verantwortung übernehmen, sich authentisch und selbstsicher behaupten – sich angemessen abgrenzen, für die eigenen Bedürfnisse einstehen und gezielt Ressourcen zu aktivieren.

 

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Gast Dienstag, 29 November 2022