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"Ich werde nie fertig..."

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Eine aktuelle Studie zum Stressmanagement zeigt, dass neben den Klassikern wie der Arbeitsmenge und hohen Leistungsanforderungen auch die subjektive Einstellung zum Stressfaktor werden kann. Ein Drittel der Frauen und ein Viertel der Männer kämpfen etwa mit dem Gefühl, nie fertig zu werden.

Von kleineren Unterschieden zwischen Männern und Frauen abgesehen hat die Studie ebenfalls ergeben, dass Stress weitestgehend geschlechtsunabhängig ist. Die 1.083 befragten Frauen und 754 Männer zeigten sich von den gleichen Dingen gestresst – etwa von altbekannten Stressoren wie der Arbeitsmenge (25 Prozent der Frauen, 21 Prozent der Männer) sowie der Parallelität der zu erledigenden Aufgaben (24 Prozent Frauen, 27 Prozent Männer).

Auch die wachsenden Leistungsanforderungen empfinden manche als Stressfaktor (13 Prozent der Frauen, 16 Prozent der Männer). Das sind die Ergebnisse einer Focus-Online-Umfrage, die die Psychologin Ilona Bürgel durchgeführt hat

Stressfaktoren: zu viele Gedanken, zu wenig Wertschätzung

Demnach belasten aktuell viel diskutierte Veränderungen wie die Digitalisierung nur wenige Studienteilnehmer (neun Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer). Auch Angst um ihren Arbeitsplatz machen sich die wenigsten (zwei Prozent der Frauen und drei Prozent der Männer).

Mehr Männer und Frauen leiden dagegen unter subjektiven Stressfaktoren: Auf die Frage danach, was sie generell am meisten stresst, beklagen sich ein Drittel der Frauen und ein Viertel der Männer über das Gefühl, nie fertig zu werden. Spezifisch nach den Stressfaktoren bei der Arbeit gefragt, antworteten die meisten Befragten, dass sie sich zu viele Gedanken machen – gefolgt von mangelnder Wertschätzung.

Ebenfalls gestresst zeigen sich rund zwölf Prozent der Befragten durch zwei weitere subjektive Faktoren, nämlich zu hohe Ansprüche an sich selbst und die Angst, ihre Arbeit nicht zu schaffen.






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Gast Dienstag, 29 November 2022