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NZZ Online: Hunderttausende in der Schweiz sind Burnout-gefährdet

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Laut Wissenschaftlern der Universität Bern fühlt sich ein Viertel der Erwerbstätigen ziemlich oder stark erschöpft. Gegen
300 000 stehen laut NZZ Online kurz vor dem Burnout

Dies folgert das Forscherteam um den Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie Achim Elfering und den emeritierten Professor Norbert Semmer der Universität Bern nach der Analyse der Antworten von rund 3500 Befragten. "Die Erschöpfungsrate ist mit 24 Prozent hoch", sagt Elfering, "trotzdem befindet sich die Schweiz damit im europäischen Durchschnitt." So habe kürzlich eine Studie mit den gleichen Messinstrumenten eine leicht höhere Erschöpfungsrate bei niederländischen Arbeitnehmern gemessen.Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat anhand der Daten zusätzlich errechnet, wie hoch der finanzielle Schaden für die Schweizer Unternehmen ist, deren Arbeitnehmer aufgrund von Stress weniger produktiv sind oder am Arbeitsplatz fehlen. Die Wissenschafter schätzen das ökonomische Potenzial auf 5,58 Milliarden Franken pro Jahr.
"Interessant ist, dass nur etwa ein Viertel dieser Kosten verursacht wird durch Absenzen der Arbeitnehmer", sagt Elfering. Die restlichen drei Viertel seien dem "Präsentismus" der Arbeitnehmer geschuldet: "Diese Mitarbeiter sind zwar anwesend, aber aufgrund der Belastungssituation am Arbeitsplatz nicht voll produktiv", erklärt Elfering. Arbeitspsychologe Norbert Semmer sagt, dass die Resultate ein Ausdruck der veränderten Anforderungen der Arbeitswelt seien. "Der Druck steigt, und die Pausen nehmen ab. Seit Jahren findet eine Verdichtung der Arbeit statt", sagt Semmer.

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Gast Dienstag, 29 November 2022