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Sorge Dich nicht-lebe...so einfach ?

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„Guten Morgen, liebe Sorgen, seid Ihr auch schon alle da?“

— Liedzeile von Jürgen von der Lippe

Sorgen nehmen wir häufig auch in die Ferien mit. Sie sind enorme Kraftfresser. Sorgen um die Kinder oder andere Familienmitglieder. Sorgen um Haustiere. Sorgen um die Gesundheit. Sorgen um den Job. Sorgen um die Zukunft. Sorgen um die Finanzen. Sorgen um das Wetter, Sorgen um die Reise-Sicherheit -der Sorgenquellen ist nicht so schnell ein Ende zu setzen.

Die meisten Menschen sind fleissig. Sie liegen nicht einfach nur herum, sondern sie machen sich täglich Sorgen und erfinden Ausreden. Das ist nicht leicht. Aber sehr ergiebig! Walter Grothkopp, ex-Kollege von mir im Fernsehen hat mich als Autor mit einer Rechnung angeregt:

Rechnen wir doch einmal. Wenn wir jeden Tag nur eine halbe Stunde für Ausreden & Sorgenmachen reservieren kommt da schnell eine Menge zusammen:

0,5 Stunden x 7 Tage x 52 Wochen x 10 Jahre (viele Menschen machen das sogar ein Leben lang): Das ergibt genau 1.820 Stunden.

Was könnte man damit alles anfangen? Wenn wir eine 40 Stunden Woche im Büro zugrunde legen, dann wären diese 1.820 Stunden fast ein ganzes Arbeitsjahr (45 Wochen) für Sorgen & Ausreden. 

Was könnte man in diesem Jahr bei einem 8 Stunden Tag alles erledigen und tun?

Eine schwierige Sprache lernen, ein Buch schreiben, Klavier oder Windsurfen lernen, um die Welt segeln, alle Fortbildungen belegen, die notwendig sind um den Traumjob zu bekommen, den man immer schon haben wollte …

Was fällt Ihnen noch ein? Wozu würden Sie diese geschenkte Lebenszeit nutzen? 

Das einzige was Sie tun müssen: Stoppen Sie die Selbstsabotage. Verzichten Sie jeden Tag 30 Minuten auf Ausreden oder Sorgen machen. Tun Sie stattdessen etwas anderes, was Sie ihrem Ziel näher bringt.

Nur läppische 30 Minuten. Danach können Sie machen was auch immer sie möchten. Lohnt es sich, das heute einmal auszuprobieren? Nur für 30 Minuten? Was meinen Sie?

 

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Gast Dienstag, 29 November 2022