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"Spirituelle Intelligenz" in der Führung

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Nach der «emotionalen Intelligenz» ist mit der "spirituellen Intelligenz" ein neues Schlagwort 
in der Leadership-Debatte aufgetaucht. Führungspersonen brauchen neben kognitiver Intelligenz je länger je mehr auch emotionale und spirituelle Intelligenz.

Kann ein Unternehmen seinen Umsatz und Gewinn nur steigern, wenn Vorgesetzte den Leistungsdruck auf die Mitarbeitenden erhöhen? Oder führt vielmehr die Rückbesinnung auf ethische Grundwerte wie Respekt, Vertrauen und Wertschätzung zum wirtschaftlichen Erfolg? Mathias Schüz scheint eine Antwort auf diese drängende Frage gefunden zu haben. "In der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften dürfte es inzwischen im Human Resource Management etabliert sein, dass ein Vorgesetzter nicht nur kognitive, sondern auch emotionale Intelligenz mitbringen sollte", schreibt der Professor für Responsible Leadership am Zentrum für Human Capital Management an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in einem Fachartikel bei Jobindex-Media/HR Today.
Gleichzeitig betont Schüz, dass sich Leistung und der ethische Umgang der Belegschaft gegenüber nicht ausschliessen dürfen.

"Spirituelle Intelligenz"

Schüz stützt seine Aussage indes auf wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse. So müsse eine verantwortungsvolle Führungskraft in einem dynamischen Wirtschaftsumfeld technisches Wissen – also, wie ein Unternehmen profitabel zu führen sei – sowie ethisches wie auch ästethisches Know-how mitbringen. Dafür brauche es laut dem Experten für Human Resources Management bestimmte Führungskompetenzen, die sich mit dem in den USA mittlerweile weit verbreiteten Begriff "spirituelle Intelligenz" zusammenfassen liessen. Diese «spirituelle Intelligenz» befähige eine Führungskraft, intuitiv einen grösseren Sinnzusammenhang zu erfassen, Hoffnungen und Visionen für eine gewünschte Zukunft zu entwickeln, günstige Gelegenheiten zu erkennen und diese persönlich wie auch beruflich gewinnbringend für sich zu nutzen.

"Inneren Kompass" finden

Dadurch liessen sich die "Sinne zur Wahrnehmung der inneren und äusseren Natur aktivieren", um den Sinn der eigenen Tätigkeit zu reflektieren und dadurch Lösungen für zukünftige Herausforderungen zu entdecken. Würden Führungskräfte ihren "inneren Kompass" nach solchen ethischen Grundsätzen neu ausrichten, stelle sich der berufliche und wirtschaftliche Erfolg daraufhin bald ein. Dies würden laut Schüz mehrere wissenschaftlich durchgeführte Umfragen belegen. Die Umfragen zeigten demnach, dass sich erfolgreiche Karrieren unter dem Strich auf drei Faktoren zurückführen liessen: gutes Fachwissen, Beziehungsnetz und Orientierungs- oder Reflexionswissen.

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Gast Dienstag, 29 November 2022